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Jugendliche spüren in einem ersten Schritt, dass sie in der Konfi-Gruppe mit ihren Gedanken nicht allein sind. Sie teilen anderen mit, welche Sorgen sie bewegen und bedrücken.
In einem „Markt der Zuversicht“ erfahren sie anschließend eigenständig und individuell, was anderen Menschen Zuversicht, Mut und Hoffnung gibt: Sie entdecken Bilder, Musik, Texte und Bibelverse, um so idealerweise eigenen Hoffnungsperspektiven auf die Spur zu kommen.
In einer kreativen Phase gestalten die Konfis Kartons als Bausteine, aus denen eine Hoffnungswand entsteht. Diese Wand aus Hoffnungsbausteinen der Konfis kann z. B. im Gemeindehaus oder der Kirche ausgestellt und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Erfahrungen und Gedanken der Konfis können so in andere Teile der Gemeinde ausstrahlen.
Das Thema „Zukunft“ ist für Jugendliche vielschichtig besetzt – zum einen mit Blick auf ihr eigenes Leben, zum anderen aber auch mit Blick auf die Zukunft der Gesellschaft und der Welt, in der sie leben werden. Oft schwingen sorgenvolle oder gar pessimistische Nuancen mit: Was geschieht, wenn ich keinen guten Job finde? Was, wenn die Welt in einigen Jahrzehnten unbewohnbar ist? Was, wenn Kriege und gesellschaftliche Spannungen weiter zunehmen?
Bei diesem Modul können Konfis erkennen, dass sie mit ihren Zukunftssorgen nicht allein sind. Es werden ihnen hoffnungmachende Perspektiven angeboten, in die sie - in kreativer Auseinandersetzung - ihre Sorgen einbettet können.
Das gesamte Modul einschließlich ausführlichem Ablauf und weitere Informationen findet sich hier:
Zuversicht in the box | anKnüpfen | Zeitschrift für Konfirmandenarbeit
Die Konfis erarbeiten aus gestalteten Schachteln eine richtiggehende Hoffnungswand.
Diese lässt sich im Gemeindehaus oder der Kirche platzieren und so anderen Gemeindegliedern und Gästen präsentieren. Sie macht sofort neugierig und gibt Einblick in die Gedanken- und Glaubenswelt der Jugendlichen … und eröffnet bestenfalls weiterführende Dialoge und Lernerfahrungen im Gemeindekontext.