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Ausgehend von einem fiktiven, perfekten Tagesablauf spürt das Modul der Frage nach, welche Zeitfenster in diesem dem/r einzelnen Konfi, den anderen und Gott eigentlich „gut tun“ – und warum?
Auf dieser Grundlage werden die bisherigen Erfahrungen mit spirituellen Formaten reflektiert und überlegt, welche für die weitere Konfi-Zeit wünschenswert wären. … und ob und wie sie sich umsetzen ließen.
Abschließend ist Zeit, ein kurzes Format zu erproben.
Das Modul ließe sich gut an das Modul 028 A anschließen.
Um ausreichend Erfahrungen einbringen zu können, macht es Sinn, dass die Jugendlichen bereits spirituelle Elemente und/oder Formate in ihrer Konfi-Zeit erlebt haben.
Moduldauer: ca. 60 bis 75 min
Konfis erleben Zeiten der möglichen Begegnung mit Gott und seiner Welt in aller Regel fremdbestimmt. Einerseits ist es ihnen selbst fremd, in ihrem normalen Tagesablauf dafür bewusst Zeit vorzuhalten, andererseits sind die Zeiten, Orte, Anlässe und Formen der spirituellen Formate, die ihnen begegnen, seltenst auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Das Modul trägt dem Ziel guter subjektorientierter Konfi-Arbeit Rechnung, Jugendliche ihre eigene Spiritualität entdecken zu lassen, statt sie (zwangsweise) in den (klassischen) Sonntagsgottesdienst einzugliedern.
Aus dem Modulablauf heraus können verschiedenste (spirituelle) Formate entstehen, die in unterschiedlichen Konstellationen von Konfis, Teamer:innen, Kursverantwortlichen oder anderen Liturg:innen erarbeitet und durchgeführt werden können.